Einschreibung / Reglement 2019

Ab sofort ist die Anmeldung der Clubsport Serie eröffnet.
Wir freuen uns auf viele Teilnehmer.

Für mehr Informationen und Kontaktanfragen
kartodrom@karthandel.com

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»»» Vorläufiges Reglement ADAC RMC Clubsport 2019

Start Nummern / Teilnehmerfeld

Da es einige Fragen gab zu den Startnummern, hier die Auflistung:

Micro: 11-99
Mini: 101-199
 
Junior Club : 251-299
Junior Nat: 201-250
 
Senior Club: 351-399
Senior Nat: 301-347
Senior Masters: 348-350
 
DD2 Club: 451-499
DD2 Nat: 401-450
 
Masters Club: 551-599
Masters Nat: 501-550
 
KZ: 601-699
KZ Masters: 701-799

 

Wenn Ihr wissen wollt, wer sich schon eingeschrieben hat, dann folgt bitte diesem Link:

https://www.eva-ems.com/GER/entrylist

 

 

RMC Clubsport beendet erfolgreiche Premierensaison

Auf dem Erftlandring in Kerpen endete am vergangenen Sonntag (21. Oktober 2018) die erste Saison der 2018 ins Leben gerufenen RMC-Clubsport-Serie. Mit 124 Fahrerinnen und Fahrern stellte Veranstalter Andreas Matis zum Schluss sogar noch einen Teilnehmerrekord auf, was zeigt, dass das Konzept im Premierenjahr voll aufgegangen ist. Nach Stationen in Wackersdorf, Oppenrod, Bopfingen und Wittgenborn standen in Kerpen die Titelentscheidungen in den Rotax-Klassen der Micros, Minis, Junioren, Senioren, DD2, und DD2 Masters sowie der KZ2 an.

Bei den Micros ließ sich der frischgebackene RMC-Germany-Champion Max Reis (Nees Racing) nicht die Butter vom Brot nehmen: Der Youngster feierte einen Doppelsieg in Kerpen und verdrängte seinen Dauerrivalen Enrico Förderer (Beule-Kart Racing Team) und Tom Muhler (Nees Racing) auf die Ehrenplätze. In der Meisterschaft setzte sich aber Förderer durch, der sich damit für den knapp verpassten Gesamtsieg in der RMC Germany revanchierte.

Dominik Reuters (Praga Official Racing Team Germany) war bei den Minis nicht zu bremsen. Mit einer souveränen Leistung bugsierte sich der Herzogenrather zum Tagessieg vor Farin Megger (Kartschmie.de) und Nikita Gense (Beule-Kart Racing Team). Letztgenannter durfte sich am Ende nicht nur über Rang drei, sondern auch über den Meistertitel freuen.

Klare Verhältnisse herrschten bei den Junioren: Linus Hensen (Kartschmie.de) fuhr nach der Bestzeit im Zeittraining beide Rennsiege nach Hause und gewann die National-Wertung vor Maximilian Krupper (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), der sich damit auch die Meisterschaftskrone aufsetzen durfte. Luca Thiel komplettierte das Podium der Tageswertung als Dritter. In der Wertung der Clubsport-Junioren trumpfte Lukas Thomsen (Kartschnmie.de) mit einem Doppelsieg auf und verwies Philipp Bentz und Bennet Müller (beide Nees Racing) auf die Ehrenplätze. In der Meisterschaft durfte Letztgenannter jubeln: Mit nur einem Punkt Vorsprung setzte er sich gegen Thomsen im Titelkampf durch.

In der hart umkämpften Clubsport-Senioren-Klasse behauptete sich Lukas Hartmann an der Spitze. Sowohl das Zeittraining als auch beide Rennen entschied der Kosmic-Pilot für sich. Maximilian Saar (RMSV Urloffen) und Igor Hüting sicherten sich die Plätze zwei und drei. In der Meisterschaftswertung der CS-Senioren ließ Hartmann mit der starken Leistung in Kerpen ebenfalls nichts anbrennen und sicherte sich den Gesamtsieg 2018. In der National-Wertung teilten sich Max Bosse und Julia Ponkratz (CRG performance) die Finalsiege. Während Bosse in der Addition der Punkte die Tageswertung gewann, durfte Ponkratz sich über den Meistertitel freuen. Dritter auf dem Podium der Tageswertung wurde Florian Schulz. Als einziger Senior Masters holte sich Michael Cronjäger (NRW Hills Racing) konkurrenzlos den Klassensieg; Peter Thum gewann den Meistertitel.

Viel los war im Feld der DD2-Piloten: Bei den Clubsportlern setzte sich Niklas Stader (Kartsport-Klimm) in der Tageswertung gegen Dennis Wirths (von Woerden Racing) und Santiago Soria (Kartsport-Klimm) durch. Neuer Champion wurde Steffen Elbrecht (Nees Racing), der sich in Kerpen mit Rang vier begnügte. Einen starken Einstand in der DD2-Kategorie gab Laurence Seifried (Kartsport-Klimm). Sonst bei den Senioren am Start, zeigte der Exprit-Pilot sein Können auch im Schaltkart und feierte auf Anhieb den Sieg in der National-Wertung. Platz zwei ging an Marcel Steinert (Kartsport-Klimm) und Dritter wurde Nicklas Banaszak, der damit den neuen Meister Florian Breitenbach (Nees Racing) auf Position vier verdrängen konnte.

Im DD2-Masters der Clubsportler führte kein Weg an Dirk Fahnenbruck vorbei, der die Tageswertung vor Mario van Woerden (beide van Woerden Racing) für sich entscheid. Rang drei holte sich Silvio Piperato. Der Meistertitel ging an Christoph Neumann (Praga Official Racing Team Germany). In der Wertung der National-Piloten konnte Klaus Parnet den Gesamtsieg einfahren, auch wenn er in Kerpen nicht mehr am Start war und den Weg für die Konkurrenz frei machte. Folglich ließ sich Daniel Schollenberger (Schollenberger Racing) nicht zweimal bitten und fuhr den Tagesseig vor Andreas Schindler und Pierre Winkler (Praga Official Racing Team) nach Hause.

Packende Action beim RMC Clubsport.jpg

Die KZ2-Klasse stand ganz im Zeichen von Noah Steigerwald, der sich nach der Bestzeit im Qualifying und zwei Laufsiegen unangefochten den Tagessieg vor Marius Rauer (Nees Racing) und Nathalie Kreitz sichern konnte. Als neuer Champion durfte sich derweil Maximilian Malkus (AMC Diepholz im ADAC e.V.) in den Ergebnislisten verewigen. Im Pendant der Masters-Wertung gewann Roland Wirtz vor dem neuen Champion Konrad Bayer (Kartsport-Klimm) die Tageswertung.

Nach der gelungenen Premierensaison zeigte sich Organisator Andreas Matis zurecht stolz: „Ich bin sehr zufrieden mit der Serie, die wir im vergangenen Winter eigentlich aus dem Nichts aufgebaut haben. Dass sie so gut angenommen wurde, freut mich sehr. Noch mehr freut es mich, dass die RMC Clubsport auch 2019 stattfinden wird.“

Der Tourplan für die RMC-Clubsport-Serie 2019 steht ebenfalls bereits fest: Los geht es am 30. und 31. März 2019 in Wackersdorf. Es folgen Stationen in Oppenord (12. Mai 2019), Bopfingen (23. Junior 2019) und Faßberg (21. Juli 2019) bevor Wittgenborn am 1. September 2019 den Endspurt einläutet. Das Finale ist am 6. Oktober in Liedolsheim geplant. Alle Informationen über die RMC-Clubsport-Serie gibt es im Web auf http://www.rmc-clubsport.de.

RMC Clubsport läutet Endspurt in Wittgenborn ein

Hoch oben auf dem Vogelsbergring von Wittgenborn machte die RMC-Clubsport-Serie am 26. August 2018 Station. Auf dem Programm stand der vierte und vorletzte Saisonlauf des Championats, das nun die heiße Phase im Titelkampf einläutet. Genau 100 Fahrerinnen und Fahrer traten in den Klassen Micro, Mini, Junioren, Senioren, DD2, DD2 Masters und KZ2 auf dem 1.038 Meter langen Kurs in Hessen an – hinzu kamen noch die Gäste der GKC 100, die das Programm bei sonnigem Wetter und perfekten Rennbedingungen bereicherten.

Bei den Micros lieferten sich Enrico Förderer (Beule Kart Racing Team) und Max Reis (Nees Racing) ein packendes Duell: Während Förderer als Trainingsschnellster den ersten Lauf für sich entschied, konterte Reis im zweiten Durchgang, womit die beiden in der Tageswertung punktgleich lagen. Da Reis jedoch den entscheidenden zweiten Wertungslauf gewann, setzte er sich auch als Tagessieger gegen Förderer durch. Als Dritter komplettierte Tom Muhler (Nees Racing) das Podium der Nachwuchspiloten.

Spiel, Satz und Sieg – das war das Motto für Farin Megger (Kartschmie.de) bei den Minis. Der Mach1-Pilot holte sich im Qualifying die Bestzeit und verwandelte die Pole-Position im Anschluss in einen lupenreinen Doppelsieg. Hinter dem Abräumer folgten Nikita Gense (Beule Kart Racing Team) und Valentin Kluss (Nees Racing) jeweils auf den Positionen zwei und drei.

Mit 28 Fahrerinnen und Fahrern stellten die Junioren das größte Feld beim Halbfinale der RMC-Clubsport-Serie. In der Wertung der National-Piloten konnte sich Linus Hensen (Kartschmie.de) in Front behaupten. Das Nordlicht markierte im Zeittraining die Bestzeit, musste sich dann aber im ersten Lauf Paul Trusheim (Kart Performance Racing) beugen. Im zweiten Rennen konterte Hensen und sicherte sich damit den Tagessieg vor Trusheim und Maximilian Krupper (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), der beide Rennen als Dritter beenden konnte. Bei den CS-Fahrern, die erstmals ihr eigenes Rennen fahren durften, führte derweil kein Weg an Bennet Müller (Nees Racing) vorbei. Der Maranello-Pilot feierte einen Doppelsieg und verwies Lukas Thomsen (Kartschnie.de) und Philipp Bentz (Nees Racing) in der Tageswertung auf die Ehrenplätze.

Das 26-köpfige Feld der Senioren hatte Fabian Bock (Woik Motorsport) fest im Griff. Der Tony-Kart-Pilot setzte schon im Zeittraining die Messlatte und sicherte sich im Anschluss einen souveränen Doppelsieg. Damit gewann er unangefochten die Tageswertung vor Andre Walter (Kart Performance Racing) und Laurenc Seifried (RS Competition), was zugleich auch dem Endergebnis der National-Wertung entsprach. In der Gruppe der CS-Senioren setzte sich währenddessen Stefan Grabow mit zwei Siegen gegen Lukas Hartmann und Maximilian Saar (RMSV Urloffen) in der Tageswertung durch.

Der mehrfache RMC-Champion Tommy Helfinger (Praga Official Racing Tream Germany) war das Maß der Dinge in der DD2-Klasse: Zeittraining und beide Rennen gingen an den Gronauer, der damit auch die Tageswertung der DD2-National vor Marcel Steinert (Kartsport-Klimm) und Marc Bartels (CRG Performance) gewann. Bei den DD2-CS hatte am Ende Jan Saamer (Kartsport-Klimm) die Nase vorn. Die Ehrenplätze gingen an Santiago Soria (Kartsport-Klimm) und Steffen Elbrecht (Nees Racing).

Bei den „alten Herren” der DD2-Masters gewann Philipp Weber (Nees Racing) vor Klaus Parnet (CRG Performance) und Peter Reger (Nees Racing) die National-Wertung. Bei den CS-Piloten durfte Mario Meissner (Kartsport-Klimm) jubeln. Neben ihm komplettierten Christoph Neumann (Praga Official Racing Team Germany) und Nico Heine (Racing-Team Marggraf) das Podest.

Mit fünf Teilnehmern war die KZ2-Klasse überraschend schwach besetzt. Dennoch boten die Schaltkarts abwechslungsreichen Sport: Im Qualifying und im ersten Rennen gab Marius Rauer (Nees Racing) den Ton an. Doch im zweiten Durchgang meldete sich Maximilian Malkus (MS Kart) zu Wort und bugsierte sich mit dem Sieg auf Platz eins der Tageswertung. Rauer blieb Position zwei auf dem Podium vor Konrad Bayer (Kartsport Klimm), der zugleich auch die Masters-Wertung für sich entschied.

„Es war eine wirklich tolle Veranstaltung. Dass wir zum Ende der Saison noch fast 120 Teilnehmer haben, zeigt, dass unser Konzept gut angenommen wird. Jetzt freuen wir uns auf den Saisonabschluss”, fasst Serien-Veranstalter Andreas Matis zusammen. Das große Finale findet am 21. Oktober 2018 auf dem traditionsreichen Erftlandring in Kerpen statt.

Alle Informationen über die RMC-Clubsport-Serie gibt es im Web auf http://www.rmc-clubsport.de.