Vorläufige Termine 2020

Hier die vorläufigen Termine 2020!

Eventuell kommt noch ein Rennen hinzu, das wird sich nach Kerpen im November entscheiden.

04./05. April 2020    -> Mülsen
03. Mai 2020    -> Wittgenborn
24. Mai 2020    -> Oppenrod
23. August 2020    -> Belleben
18. Oktober 2020    -> Bopfingen

RMC Clubsport erlebt Wasserschlacht in Liedolsheim

Land unter – so lautete das Motto des sechsten Saisonlauf zum RMC Clubsport 2019 am 6. Oktober. Im badischen Liedolsheim erlebte die beliebte Hobby- und Freizeit-Kartserie eine wahre Regenschlacht, die den 82 Fahrerinnen und Fahrer einiges abverlangte. Im Hinblick auf den Meisterschaftsendspurt galt es zum vorletzten Mal in dieser Saison Punkte zu sammeln, bevor im November die endgültigen Meisterschaftswürfel fallen werden.

Micro / Mini: Tagessiege für Maassen und Reis

Tom Muhler (Nees Racing Kart Team) war im Zeittraining der Nachwuchsklasse der schnellste Youngster. Seine Pole-Position konnte er im ersten Wertungslauf auch in einen Sieg ummünzen, bevor er im zweiten Rennen seinem Teamkollegen Montego Maassen (Nees Racing Kart Team) den Vortritt lassen musste. Mit dem höher bewerteten Sieg des zweiten Rennens konnte sich Maassen auch Platz 1 in der Tageswertung sichern, während sich Muhler knapp geschlagen als Zweiter einordnete. Rang drei ging an Maximilian Pilch (Team CG Racing).

In der Klasse der Mini-Piloten führte derweil kein Weg an Max Reis (Nees Racing Kart Team ) vorbei. Nach der Bestzeit im Qualifying fuhr der Ramsteiner mit zwei ungefährdeten Laufsiegen zum Triumph in der Tageswertung, in der Jonas Ungnader (Nees Racing Kart Team) und Kajus Rudzevicius (NSL Racing) die Ehrenplätze einnahmen.

Junioren: Hensen und Langlotz räumen ab

Klare Verhältnisse herrschten im Feld der Junioren: Bei den nationalen Piloten war Linus Hensen (Kartschmie.de) unschlagbar. Nach der Trainingsbestzeit gewann er beide Wertungsläufe und die Tageswertung. Hinter dem Nordlicht holten sich Hannes Borde (SDL Racing) und Valentin Kluss (RS Competition) die weiteren Podestplätze.

Im Pendant der Clubsport-Junioren behauptete sich Leo-Noel Langlotz (Nees Racing Kart Team) mit einem Doppelsieg an der Spitze, während Alexander Kapa (Kali) und Phil Vogel (Kartsport-Klimm) die Top-Drei komplettierten.

Zwei Doppelsieger bei den Senioren

Doppelsieger bestimmten das Geschehen bei den Senioren: Maximilian Krupper (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) diktierte das Tempo bei den nationalen Senioren mit der Pole-Position und zwei klaren Siegen, die ihm den Gewinn der Tageswertung vor Andre Petropoulos (Swiss Hutless) und Maximilian Saar (Kraft Motorsport) bescherten.

Bei den Clubsportlern glänzte Marco Dakic (Kart Performance Racing) mit einer dominanten Vorstellung. Zwei Siege bugsierten ihn klar auf die oberste Podeststufe der Tageswertung, wo Rainer Kappeller (Kali) und Janik Herrmann (Kraft Motorsport) die weiteren Pokalränge belegten.

DD2: Sieger für Breitenbach und Saamer

Der schnellste Mann der DD2-Piloten war Marco Göttler (Mach1 Motorsport) im Qualifying. Der letztjährige Grand-Finals-Teilnehmer holte sich die Pole-Position für den ersten Wertungslauf, den er im Anschluss auch gewinnen konnte. Im zweiten Rennen folgte jedoch der Rückschlag. Vorzeitig musste er die Segel streichen und den Weg für Florian Breitenbach (Nees Racing Kart Team) freimachen. Der Maranello-Pilot gewann den zweiten Durchgang und sicherte sich damit auch den Sieg in der Tageswertung vor Jan Schwitter (OTK) und Marco Göttler.

In der Wertung der CS-Fahrer hatte Jan Saamer (RS Competition) die Nase vorn. Mit dem Punktemaximum gewann er die Tageswertung vor Gregory Willmann und Bennet Müller (Kartschmie.de).

Gespannt blickt der RMC Clubsport nun auf das Saisonfinale: Am 3. November werden auf dem Erftlandring in Kerpen die letzten Punkte des Jahres vergeben und natürlich die hartumkämpften Meistertitel vergeben.

Alle Informationen über die RMC-Clubsport-Serie gibt es im Web auf http://www.rmc.clubsport.de.

„RMC Talent-Academy“ Racing-Camp in Liedolsheim nur noch wenige Plätze frei

Nach dem durchschlagendem Erfolg der ersten drei Camps in Oppenrod, Walldorf und Wackersdorf geht die “RMC Germany Talent-Academy” mit dem finalen Racing-Camp in Liedolsheim am 11.-13.Oktober 2019 in den Endspurt für diese Saison! Eine Woche nach dem RMC-Clubsportlauf am selben Ort wird mit dem Racing-Camp ein einzigartiges Konzept angeboten.

Gerade in den ersten Jahren im Kartsport tut sich ein Kartfahrer beim Rennstart, mit dem Pulk fahren, im Zweikampf und der Rennstrategie besonders schwer. Genau das wird bei der “RMC Talent-Academy” im Racing-Camp intensiv trainiert!
Drei Tage lang dreht sich dort alles rund ums Rennwochenende. Neben Planung, Organisation und Rennstrategie, wird bei ca. 30 Kurzrennen von den Startübungen bis zu den Zweikämpfen alles trainiert und analysiert. Während an normalen Rennwochenenden nach ein paar Runden die Teilnehmer sich auf die Runde verteilen, werden im Racing-Camp die Trainingsrennen jeweils nach 3 Runden abgewunken. Dadurch ist es gewährleistet, dass die Fahrer eng zusammen bleiben und so intensiv in vielen Zweikämpfen verwickelt werden, was den Lern- und Ausbildungserfolg enorm erhöht!

Ausserdem werden dort die besten 12 Kadermitglieder aus dem Nachwuchsförderprogramm ausgewählt, die dann zu einem gesonderten Sichtungstag eingeladen werden, wo es dann endgültig um die Vergabe der Förderpakete für die Saison 2020 geht. Dort werden diese bei verschiedenen Stationen Aufgaben bekommen, die sie bewältigen müssen und von der Jury nach einem ausgearbeiteten Punktesystem bewertet werden.

Nachdem das Aufbau-Camp in Wackersdorf mit 15 Teilnehmer ausgebucht war, hat man sich aufgrund der Nachfrage entschlossen für das Racing-Camp die maximale Teilnehmerzahl auf 20 zu erhöhen. Aktuell sind deshalb nur noch ein paar wenige Plätze frei. Wer das nicht verpassen möchte und noch dabei sein will, sollte sich also beeilen!
Die “RMC-Germany Talent-Academy” um Andreas Matis und Jean-Louis Capliuk freut sich über jeden Teilnehmer, der sich fahrerisch weiter entwickeln möchte.Weitere Infos und Anmeldung unter a.matis@karthandel.com oder info@die-kartschule.de
Telefonische Auskunft unter +49 2821 9760173 oder +49 176 10184195

RMC Clubsport zurück aus der Sommerpause

Der RMC Clubsport beendete am vergangenen Wochenende (30. August und 1. September 2019) die Sommerpause. Dafür zog es die beliebte Hobby- und Freizeit-Kartserie auf den Vogelsbergring nach Wittgenborn. Die hessische Traditionsstrecke war Austragungsort des fünften von sieben Saisonläufen und begrüßte fast 120 Fahrerinnen und Fahrer, die bei bestem Racing-Wetter auf Punktejagd gingen.

Siege für Muhler und Nielsen in den Nachwuchsklassen

Bei den Jüngsten des RMC Clubsports hatte Micro-Pilot Tom Muhler (Nees Racing Team) die Zügel in der Hand. Nachdem er im Zeittraining die Bestzeit markiert hatte, nutzte er seinen Pole-Position und gewann beide Rennen mit deutlichem Abstand. Damit holte er sich unangefochten den Tagessieg vor Alexander Klügel (Kartschmie.de) und Tom Reger (Nees Racing Team).

Ähnlich eindeutig war die Entscheidung in der Klasse den Minis. Hier ließ Victor Nielsen (RS Competition) nichts anbrennen und dominierte das Qualifying und beide Rennen. Dahinter belegte Max Reis (Nees Racing Team) den zweiten Platz vor Kajus Rudzevicius (NSL Racing).

Junioren: Hensen und Barlage gewinnen bei den Junioren

Linus Hensen (Kartschmie.de) war bei den Junioren in Topform. Das Nordlicht setzte schon im Zeittraining die Messlatte und gewann im Anschluss auch den ersten Wertungslauf. Im zweiten Durchgang schlug dann jedoch Gianni Andrisani (RS Competition) zu und verdrängte Linus Hensen auf Platz zwei. Das reichte Letzterem aber trotzdem zum Sieg in der Tageswertung der nationalen Junioren. Gianni Andrisani stieg als Zweiter auf das Podest vor Luca Thiel (JJ Racing) auf Rang drei.

In der Wertung der CS-Junioren herrschten derweil klare Verhältnisse: Bastian Barlage (Exprit) gewann hier beide Rennen und die Tageswertung, nachdem der Trainingsschnellste Dennis Thiem (Kosmic) im ersten Rennen aufgrund technischer Unregelmäßigkeiten disqualifiziert wurde. Komplettiert wurde das Podium von Leo-Noel Langlotz (Nees RacingTeam) und Finn Grube (FA).

Vier verschiedene Laufsieger bei den Senioren

Spannend ging es bei den nationalen Senioren zur Sache: Zunächst hatte hier Lukas Horstmann (Nees Racing Team) im Qualifying die Nase vorn. Den Vorteil der Pole-Position konnte er im ersten Rennen auch in einen Sieg ummünzen. Doch im zweiten Rennen meldete sich Tim Mika Metz (42 Competition) zu Wort: Während Lukas Horstmann bis auf Platz vier zurückfiel, feierte Tim Mika Metz nicht nur den Laufsieg, sondern setzte sich auch in der Tageswertung mit den meistern Punkten durch. Lukas Horstmann belegte am Ende Rang zwei auf dem Podium und verdrängte Dorian Heinrich (FM Racing) auf Position drei.

Ein abwechslungsreiches Wochenende lieferten die CS-Senioren ab: Hier war es Selina Schleicher (Kali), die der männlichen Konkurrenz im Zeittraining die Show stahl. Allerdings musste sie in den Rennen ein paar Federn lassen und sich am Ende mit Position drei auf dem Podium begnügen. An der Spitze teilten sich derweil Tobias Fischer (Kosmos) und Janik Herrmann (Kraft Motorsport) die Laufsiege untereinander auf, wobei Fischer letztlich den Tagessieg vor Herrmann davontrug.

DD2: Thum und Gnad erfolgreich

Denis Thum (Kartsport Klimm) war bei den nationalen DD2-Piloten unschlagbar: Vom Qualifying an diktierte er das Tempo und sicherte sich mit zwei Laufsiegen den ersten Platz in der Tageswertung. Marc Bartels (42 Competition) und Florian Breitenbach (Nees Racing Team) folgten dahinter als Zweiter und Dritter auf dem Podium. Eindeutig war auch das Ergebnis in der DD2-CS-Wertung: Nico Gnad holte sich hier souverän den Tagessieg vor David Haas (Kali) und Stefan Grabow (Kraft Motorsport).

In der nationalen DD2-Masters-Klasse gewann Solist Silvio Piperato (Van Woerden Racing), während Benjamin Ewert (Sodi), ebenfalls konkurrenzlos das Pendant der Clubsportler für sich entschied.

GKC 100: Tagessieg für Maurice Kleer

In Wittgenborn verstärkte wieder einmal die Gentlemen Kart Challenge (GKC 100) das Programm des RMC Clubsports. 16 Piloten gingen mit ihren ICA- und Formel-A-Karts auf die Reise: Dabei hatte Martin Terheiden (Mach1) im Zeittraining noch die Nase vorn und ging als Favorit ins erste Rennen. Doch der Pole-Sitter schied frühzeitig aus und musste zusehen, wie Maurice Kleer (CRG) den Laufsieg einfuhr. Im zweiten Durchgang schlug Martin Terheiden dann zurück. Mit einer starken Aufholjagd katapultierte er sich ganz nach vorne und gewann das zweite Rennen. In der Tageswertung spielte er allerdings keine Rolle. Hier behauptete sich Maurice Kleer an der Spitze vor Jannik Eder (Tony Kart) und Daniel von Landenberg (CRG).

Für den RMC Clubsport beginnt nun die heiße Phase. Am 6. Oktober reist die Serie zum vorletzten Saisonlauf ins badische Liedolsheim, bevor es am 3. November zum großen Finale in Kerpen kommt.

 

Gelungene Premiere des RMC Clubsports in Belleben

Pünktlich zur Saisonhalbzeit zog es den RMC Clubsport am 21. Juli 2019 zu seiner nördlichsten Station. Rund 80 Fahrerinnen und Fahrer pilgerten trotz Ferienzeit zum vierten von neun Saisonrennen, das erstmals im Motodrom Belleben ausgetraqen wurde. Die Premiere des RMC Clubsports auf der 980 Meter langen Piste, die rund 80 Kilometer von Leipzig entfernt liegt, konnte sich sehen lassen. Die Anlage war perfekt vorbereitet, die Eigentümer zeigten sich äußerst gastfreundlich und die Teilnehmer waren zufrieden mit der Streckenführung. So verlief das Gastspiel im Nordosten Deutschlands absolut reibungslos und bis auf das für den RMC Clubsport fast schon obligatorische Unwetter am Samstagabend war es ein sonniges Rennwochenende …

Micro: Klügel und Reger teilen sich die Siege

Bei den Jüngsten des RMC Clubsports gab zunächst Alexander Klügel (Kartschmie.de) den Ton an. Der Mach1-Youngster fuhr im Zeittraining die Bestzeit und holte sich damit die Pole-Position für den ersten Lauf. Hier musste er sich jedoch Tom Reger (Nees Racing Team) beugen, der sich mit einem Vorsprung von nur 0.130 Sekunden den Sieg vor Klügel sichern konnte. Doch der Trainingsschnellste schlug zurück: Im zweiten Durchgang drehte er den Spieß um und setzte sich gegen Reger durch. Damit entschied Klügel auch das für die Tageswertung höher bewertete zweite Rennen für sich, weshalb er am Abend trotz Punktegleichstand ganz oben auf dem Podest stehen durfte. Reger belegte knapp geschlagen den zweiten Platz vor Moritz Wolber (Nees Racing) auf Rang drei.

Mini: Spiel, Satz, Sieg für Max Reis

Eine souveräne Vorstellung liefert Max Reis (Nees Racing Team) bei den Minis ab. Der Ramsteiner war schon im Qualifying eine Klasse für sich, was er mit der schnellsten Zeit und einem beeindruckenden Vorsprung untermauerte. Das spiegelte sich auch in den Rennen wider. Beide Durchgänge entschied der Maranello-Pilot eindeutig für sich. Hinter dem Tagessieger holten sich Jonas Ungnader (Nees Racing Team) und David Schnell (Kartschmie.de) die Ehrenplätze auf dem Podium.

Junioren: Doppelsiege für Megger und Barlage

Lukas Thomsen (Kartschmie.de) führte nach dem Zeittraining das Feld der nationalen Junioren an, doch den Vorteil der Pole-Position konnte er in den Rennen nicht umsetzen und er fiel ins Mittelfeld ab. An der Spitze etablierte sich derweil Farin Megger (Kartschmie.de). Der amtierende Mini-Weltmeister katapultierte sich mit einem Doppelsieg auf Rang eins der Tageswertung. Platz zwei ging an Valentin Kluss (RS Competition), der wiederum Linus Hensen (Kartschmie.de) auf Position drei verdrängen konnte.

Klare Verhältnisse herrschten bei den CS-Junioren. Bastian Barlage fuhr die Trainingsbestzeit in seiner Wertungsklasse und holte sich im Anschluss auch das Punktemaximum in den Rennen. Folglich setzte er sich als Sieger in der Tageswertung gegen Dennis Thiem (Kosmic) und Leo-Noel Langlotz (Nees Racing Team) durch.

Senioren: Krupper und Schniggenberg gewinnen

Maximilian Krupper (ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) war das Maß der Dinge im Feld der nationalen Senioren: Mit der Bestzeit im Qualifying und einem Doppelsieg in den Rennen war er der klare Abräumer bei den Senioren. Hinter dem Berliner erkämpften sich die Kraft-Motorsport-Teamkollegen Maximilian Saar und Lukas Hartmann die weiteren Podestplätze.

In der Wertung der Clubsportler behauptete sich Flint Schniggenberg (Kosmic) mit zwei Siegen klar vor Janik Herrmann (Kraft Motorsport) und Philip Drechsler (RTM Racing-Team Marggraf). Ringo Radowski (CRG) ging als Solist bei den Senior Masters an den Start und gewann dementsprechend konkurrenzlos.

DD2: Neue Gesichter auf dem Podium

Jana Stier (RS Competition) zeigte den Herren der DD2-Klasse im Zeittraining, wo es lang geht. Die schnelle Renn-Lady markierte die Bestzeit und holte sich auch im ersten Lauf der nationalen DD2-Piloten den Sieg. Im zweiten Rennen wurde sie allerdings am Start in umgedreht und musste sich vom letzten Platz nach vorne kämpfen. Mehr als Rang zwei war so nicht mehr zu holen. Vorne setzte sich derweil Denny Schalow (RTM Racing-Team Marggraf) durch, der sich damit auch in der Tageswertung gegen Stier durchsetzen konnte. Platz drei ging an Maximilian Dombos. Klare Verhältnisse herrschten in der CS-Wertung, die Jan Müller (Nees Racing Team) mit einem Doppelsieg vor Bennet Müller (Kartschmie.de) und Stefan Grabow (Kraft Motorsport) für sich entschied.

Auch bei den Masters-Clubsportlern feierte man mit Andy Zenner (Praga) einen Doppelsieger, der seine Markenkollegen Jens Teuscher (Praga) und Thorsten Klinge auf die Ehrenplätze verwies. In der Wertung der nationalen Masters-Fahrer teilten sich Martin Winkler (Praga) und Andreas Schindler (Tony Kart) die Siege, wobei Winkler die meisten Punkte in der Tageswertung sammeln konnte und diese entsprechend vor Schindler gewann. Daniel Schulz (Praga) belegte Rang drei.

Mit dem Fallen der letzten Zielflagge in Belleben läutet der RMC Clubsport nun die zweite Saisonhälfte ein. Diese startet am 1. September 2019 auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn, bevor es danach in Liedolsheim (6. Oktober 2019) weitergeht. Das Finale ist in Kerpen (3. November 2019) geplant.

Hier findet Ihr alle Ergebnislisten